Langfristig gut: Das Tagesgeldkonto

In Zeiten wie diesen ist es gut wenn man etwas  Geld auf der „hohen Kante“ (Tagesgeldkonto) hat. Wer jedoch jetzt erst anfangen will mit sparen, sollte sich gut überlegen wie und wo er sein Geld anlegen möchte. Denn wer sein Geld in Aktien oder in Sparbücher investieren möchte, dem sei gesagt, es gibt noch mindestens eine weitere Anlagemöglichkeit:

Tagesgeldkonten, dort ist das Geld gut aufgehoben wie bei einem Sparbuch und gibt zusätzlich noch Zinsen. Des Weiteren können Sie kein Geld mehr verlieren, anders als bei Aktien. Wer sich also für ein Tagesgeldkonto entscheidet, sollte lediglich darauf achten, dass die dazugehörige Bank der Einlagensicherung der EU unterliegt. Das die Einlagensicherung eine sehr wichtige Frage bei der Wahl eines Tagesgeldkontos ist, weiß man spätestens seit der Insolvenz einer berühmten isländischen Bank Kaupthing.

So kann bei einem Tagesgeldkonto zwar der Zinssatz je nach Wirtschaftslage schwanken aber bei einer Bank-Insolvenz, bekommen Sie als Anleger Ersparnisse bis zu 50.000 Euro sicher wieder zurück. In Ländern wie Italien oder den Niederlanden ist im Falle der Bank-Insolvenz Ihr Erspartes sogar bis 100.000 Euro abgesichert. Wem das noch zu wenig Sicherheit ist, der kann beruhigt sein, denn die meisten deutschen Banken gehören dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an. Demnach sind je nach Bankinstitut Einlagen in Milliardenhöhe abgesichert. Also zögern Sie nicht länger und sichern Sie sich Zinsen auf einem Tagesgeldkonto.

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